Wie Rankings entstehen

Das FH "Ranking" des Industriemagazins (IM) ist wieder erschienen, und die FH Kärnten liegt auf den hinteren Rängen. Dies alleine war dem IM sogar eine eigene Presseaussendung wert, so wichtig ist unsere FH dem IM, Hut ab.

Die FH Kärnten schafft es im Ranking-Artikel aber zusätzlich noch ein 2. Mal vorzukommen, mit dem Vorwurf, FH Lehrbeauftragte hätten versucht, die Daten zu manipulieren, eigene Studiengänge hoch und solche anderer FH's niedrig zu werten. Die wissen genau, wer bei uns an einem der 850 PC's sitzt! Trotzdem, sollte es ein solches "Rating" von einem FH-PC aus  gegeben haben, dann ist das nicht akzeptabel und entspricht weder in Geist noch Stil den an der FH Kärnten üblichen Standards.

Der Qualitätsstandard der Befragung für dieses  "Ranking" an und für sich ist damit jedoch nicht nur in Frage zu stellen, sondern es gibt keinen. Einen offenen Link ohne Passwort im Internet vorzusehen, wo jeder zugreifen kann, entspricht keiner methodisch durchdachten und abgesicherten Erhebung.

Viel  aufschlussreicher sind jedoch die weiteren Unstimmigkeiten des "Rankings":
- nur 10% jener Befragten, die über die FH Kärnten urteilten, hatten auch AbsolventInnen im Betrieb beschäftigt, die Relation dieser Werte ist bei den anderen FH's wesentlich höher.
- bei 9 von 17 bewerteten Studiengängen unserer FH gab es keinen beschäftigten Absolventen im Unternehmen, noch dubioser wird das Ergebnis, wenn auch Studiengänge (ganz niedrig) bewertet werden (sic!), die es in dieser Form erst seit dem Herbst 2009 gibt (z.B. Spatial Information Management).
- auch die Bewertung der "durchschnittlichen Arbeitslosenquote" der FH AbsolventInnen deckt sich nicht mit den Ergebnissen aus AbsolventInnenbefragungen bzw. aktuellen Arbeitsmarktdaten. Bei einer durchschnittlichen Arbeitslosenquote von 0,4% der FH-AbsolventInnen österreichweit, liegt die FH Kärnten mit 0,04% - im positiven Sinne - auch weit abgeschlagen.

Um mit zwei positiven Punkten zu enden: 
1. ich bin stolz darauf, dass die FH Kärnten diese "Ranking-Qualität" nicht durch Inserate im selbigen Artikel unterstützt hat...und wir werden dies auch weiterhin nicht tun, auch auf die Gefahr hin, weiterhin mit eigenen Presseaussendungen des IM bedacht zu werden, und
2. die Rückmeldung jener ArbeitgeberInnen, die tatsächlich AbsolventInnen der FH Kärnten beschäftigt haben, zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir stellen uns auch dieser Diskussion gerne und auf vielen Ebenen, um laufend weitere Anregungen und Verbesserungsmöglichkeiten zu erhalten, sag uns deine Meinung hier!

 


Fachhochschule - Eine Bildungsmarke setzt sich durch

Vom kommenden Donnerstag bis Samstag findet am Messegelände Klagenfurt die best, die Messe für Beruf, Studium und Weiterbildung statt. Viele Vertreter von Aus- und Weiterbildungseinrichtung werden sich dort präsentieren und ihre Angebote darstellen. Natürlich sind auch wir als FH Kärnten dabei, und generell sind die Fachhochschulen sehr gut vertreten.
Und das freut mich ganz besonders!!

Sie fragen sich jetzt wie ich mich darüber freuen kann, dass auch viele Mitbewerber aus dem FH Sektor auf der "heimischen Messe" vertreten sind?

Ganz klar, weil wir in Österreich noch immer dabei sind, die Bildungsmarke "FACHHOCHSCHULE" aufzubauen, als eine Hochschule, die sich in der Ausrichtung der Studien durch die klare Berufsfeldorientierung doch maßgeblich von den Universitäten unterscheidet. Und das ist gut so, und dazu braucht es auch alle FH's.

Dass der Zustrom an die Fachhochschulen immer mehr steigt, zeigte letzte Woche ein Bericht in Deutschland. Dort hat sich die Studierendenanzahl an den FH's seit 2003 um 1/5 erhöht, die Universitäten haben im gleichen Zeitraum an Studierenden abgebaut.

Auch wenn die FH's in Deutschland schon über 25 Jahre länger am Markt sind, zeigt mir diese Entwicklung, dass wir ganz klar unser FH-Profil beibehalten müssen und auch werden, mit allen profilbildenden Elementen wie

  • Berufsfeldorientierung,
  • Konzentration auf angewandte Forschung,
  • einem guten Betreuungsverhältnis zwischen Lehrenden und Lernenden,
  • einen gut durchstrukturierten Studienplan,
  • und einige andere mehr.

Darum wollen wir auch keine "Hochschule", keine "Universität" oder was auch sonst sein, nein! Unser klares Profil ist das der Fachhochschule, unverwechselbar in Inhalt, Qualität und Organisation!


Es moege ein Licht aufgehen...

Monday, 22.12.2008 in
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  • ... ein Licht, das viele Dinge bewegen kann, ....

    ...ob Ruhe, Einkehr, Reflexion, ob Tätigkeit am/an der Nächsten, ob behutsamen Umgang mit sich selbst und vieles, vieles mehr, alles höchst individuell für jede Person, für Sie, für Dich, und auch für mich!

    Diese Licht, dies wünsche ich Ihnen/Euch allen, dass niemand diese Chance der Weihnachtszeit an sich ungenutzt vorüber ziehen lässt!

    Ein gesegnetes Weihnachtsfest und auf ein gesundes Wiedersehen in 2009!

    Ihr Siegfried Spanz

     


    Lange Nacht der Forschung (LNDF) - Epilog

    Tuesday, 25.11.2008 in
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  • Ich muss dieses Thema kurz nochmals aufgreifen, denn auch die Nachbetrachtung brachte mir erfreuliche Kunde.

    Letzten Donnerstag wurden aus allen sechs Veranstalter-Städten die Sieger für die beste Wissenschaftskommunikation im Rahmen der LNDF gekürt. Die FH Kärnten ist dabei einer der fünf österreichweiten Gewinner (Bericht im Standard siehe hier).

    Das freut mich natürlich, aber wohl wesentlicher dabei ist, dass es offensichtlich gelungen ist, komplexe Technik entsprechend gut darzustellen und zu kommunizieren. 
    Und dies ist eine grundlegende Voraussetzung vor allem dann, wenn es darum geht, Forschungsergebnisse unserer angewandten Forschung entsprechend in der Wirtschaft umzusetzen. Da geht es darum, Anwendungsmöglichkeiten zu finden und Umsetzungskonzepte zu erarbeiten.

    Dieser Preis ist für mich daher eine kleine, aber wichtige Rückbestätigung dafür, dass uns dies gelingt und wir auf dem richtigen Weg sind, eine kräftige Gratulation allen meinen KollegInnen.

     


    Mein "Freud und Leid" in der "Langen Nacht der Forschung"

    Am Samstag fand in Klagenfurt die lange Nacht der Forschung statt. Und ich muss sagen, es war für mich fast unglaublich, zu sehen, wieviele BesucherInnen sich im Lakesidepark tummelten.

    Aber es war für mich - als eigentlich sehr emotionalen Menschen - darüber hinaus ein besonderer Abend, nämlich einer gepaart mit etwas Frust und noch größerer Freude

    Und das kam so:

    Im Rahmen dieser "Forschungsnacht" fand um 18:00 Uhr nämlich die Verleihung der Kärntner Innovationspreise für 2008 statt. Und auch diesmal wieder eine tolle Veranstaltung, Gratulation hier wirklich an den KWF!

    Nun, und dieser Preisverleihung wohnte ich natürlich bei, um zu wissen, welche Innovationen denn ausgezeichnet werden. Der Frust war bald da, denn dem von mir sehr geschätzten Moderator Adolf Winkler von der Kleinen Zeitung kam bei allen Moderationsansagen, Zwischenbemerkungen bis hin zum Ausblick das Wort "FH Kärnten" nicht ein einziges Mal über die Lippen. Möglicher Weise gibt es da in Kärnten noch immer ein gedanklich vorherrschendes Forschungsmonopol, welches jedenfalls nicht die FH ist?

    Doch welche Freude: in der Realität, in der konkreten Forschungs- und Innovationspraxis waren wir als FH Kärnten bei zwei Gewinnerprojekten akademischer Forschungspartner (Kategorie Kooperationsprojekte, 1. Platz Fa. Ing. Roth, dritter Platz Fa. Wild), bei einem weiteren Projekt haben wir ebenfalls die "Forscherfinger" mit im Spiel.

    Und daher kam es wie es kommen musste, die FH Kärnten war die einzige akademische Forschungsinstitution, die in den Dankesreden der PreisträgerInnen mehrmals hervorgehoben wurde. 
    ANGEWANDTE FORSCHUNG PUR, dachte ich mir, ein solider Partner für innovationsgetriebene Unternehmen und Organisationen. Und bin im Stolz auf unsere ForscherInnen wohl auch ein bißchen gewachsen :-)

    Dass bei solchen Themen nicht jedem die Gefühle durchgehen, mag sein, mir hab ich es jedoch gegönnt. 
    Und als hoffnungsvoller und freudiger Ausblick bleibt mir weiters, dass sich in all jenen Köpfen, die sich in Kärnten mit diesem Thema ernsthaft beschäftigen, wohl nun auch die FH Kärnten als wichtiger Player in der angewandten Forschung eingegraben hat.

    Und wenn nicht, die nächsten tollen Forschungsprojekte sind bereits im Laufen, sie werden es sehen oder hören .....

    Fotos unter http://www.langenachtderforschung.at/lnf2/?p=2913 , die ersten drei sind von der FH

     


    Freizeit und Weiterbildung - ein Widerspruch?

    Nachdem ich doch eine einigermaßen lange und auch bunte Laufbahn in verschiedenen Unternehmen aufweisen kann, behaupte ich einfach mal, in diesem Bereich Erfahrung zu haben. Wenn es um Weiterbildungswünsche und auch persönliche Weiterbildungsnotwendigkeiten geht, so habe ich folgendes gelernt:

    Wenn jemand, ein/-e MitarbeiterIn/KollegIn auf Weiterbildung geschickt wird, sozusagen durch den/die Vorgesetzte/-n (dringend) empfohlen ("angeordnet" wäre ein anderer Begriff), so ist dies natürlich Arbeitszeit, und die Organisation trägt auch die Kosten.

    Ist jemand engagiert, und möchte sich von sich aus weiterbilden - meine persönliche Wunschvorstellung, denn solche Leute sind fast ausnahmslos LeistungsträgerInnen - so gibt es meistens folgenden Deal:
    Die Firma trägt die Kosten bzw. einen Teil davon (abhängig von der Gesamthöhe und fair im unternehmensinternen Vergleich), die MitarbeiterInnen absolvieren die Weiterbildung dafür in ihrer Freizeit. Soweit, so gut, und wie ich denke auch fair.

    Schwierig wird die Diskussion aber bei potenziellen Weiterbildungs-Konsumenten, die sich nur unter der Bedingung "die Firma trägt alles, Zeit und Geld" für neue Lerninhalte begeistern können. Frisch nach dem Motto "in meiner Freizeit mache ich was sinnvolleres als mich weiterzubilden".

    Nun ja, auch ein Standpunkt, der zu akzeptieren ist, auch wenn mir die Akzeptanz dieser Ansicht innerlich widerstrebt. 
    Und das man sich damit jedoch persönliche Entwicklungschancen mindert, ist wohl auch klar. Da bleibt mir nur mehr zu hoffen, dass dann wenigsten die Freizeit"gestaltung" interessant ist...


    Die FH Kärnten ist (ein) "Ideen - Reich"

    Seit Dienstag nachmittag mach ich mir um die weitere wirtschaftliche Entwicklung Österreichs wieder einmal etwas weniger Sorgen...

    Ich war nämlich als Juror beim build-Ideenwettbewerb eingeladen, in welchem die besten Geschäftsideen Kärntens gesucht wurden. Von 49 Einreichungen kamen 14 in das Finale am Dienstag. Und was ich da sah, freute mich, nein, es begeisterte mich. 
    Allesamt gute Ideen und v.a. die Menschen, die diese Ideen vertraten: Leute, die potenzielle Chancen erkennen, Möglichkeiten nutzen, für die - aus meiner Einschätzung - das Glas halb voll und niemals halb leer ist. Die werden alle ihren Weg machen, da bin ich mir sicher.

    Aber es kam noch besser: Einige der Ideen wurden - ich darf dies hier stolz so vereinnahmen - von "unseren Leuten", Studierenden oder jungen AbsolventInnen der FH Kärnten einreicht. Und nicht etwa nur aus einem Studiengang, nein, von der Wirtschaft über die Geoinformation, die Medizinische Informationstechnik bis hin zum Gesundheits- und Pflegemanagement spannte sich der Bogen.

    Diese Streuung zeigt auch, dass die berufsfeldorientierte Ausbildung einer FH quasi disziplinunabhängig akademisches Wissen mit hoher Lösungskompetenz paart, ein Stärkefeld unseres FH-Ideenreiches, welches wir sicher weiter auszubauen werden....


    Forschung an den österreichischen FH's

    Thursday, 27.03.2008 in
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  • Ich komme gerade aus Wels zurück, denn gestern und heute fand dort das 2. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen statt. Ich hab mir einige Fachpräsentationen angesehen, und es war hoch interessant, welche Themen an den FH's in Österreich beforscht werden, und v.a. welche Qualität hier abgeliefert wird.

    Aber auch die "Haupttracks" hatten es in sich, und vor allem der gestrige Vortrag von Dr. Knut Consemüller, seines Zeichens Vorsitzender des österreichischen Rates für Forschung und Technologieentwicklung (kurz RFTE genannt), hat mir aus der Seele gesprochen. Eine zentrale Aussage (bzw. eigentlich Forderung) dabei war, dass endlich auch an den FH's eine Basisfinanzierung für die Forschung kommen muss (so an die 40% wurden von ihm vorgeschlagen). Denn, und man staune, von den 1,36 Milliarden € die für Forschung an Hochschulen in Ö ausgegeben werden, gehen nur 26 Millionen an die FH's, der Rest an die Unis. Ich denke, allein dieser Zahlenvergleich ist Auftrag an alle politisch "Handelnden", zu handeln.

    Zwar habe ich heute aus dem Statement von BM Dr. Hahn gelernt, dass er (damit ist das BMWF gemeint), ich zitiere "...für die Forschung an den Fachhochschulen nicht zuständig ist". Dies bedeutet aber, dass er (bzw. das BMWF) - nach meinem Wording von oben - wohl derzeit auch nicht handeln kann.
    Das tragisch Österreichische dabei ist, dass ich mir nun gar nicht mehr sicher bin, ob sich - zumindest derzeit - überhaupt irgendwer dafür zuständig fühlt, oder ob die "Zuständigkeit" bei mehreren Stellen - und damit nach der klassischen Organisationslehre letztendlich bei NIEMANDEN ist. So scheint es zumindest. Aber, was nicht ist, kann ja noch werden, hoffentlich jedoch rasch!

    "Der Mensch will Neues, will Technik, nur nicht Veränderung" sagte auch Herr Consemüller gestern so treffend. Nun ich hoffe, dass es im Bereich der Forschungszuständigkeit auch zu Veränderungen kommt, oder einfach zu einer couragierten politischen Kompetenz-Aneignung, so nach dem Motto "ich mach's".

     


    Let's twist again - Sieger beim Twister 2008

    Ich hab ja schon im Juli hier berichtet, dass wir einen Relaunch unseres Außenauftrittes durchgeführt haben, und dass man es dabei (leider) nicht jedem/-r recht machen kann.

    Aber der Jury des Twister 2008 (= Kärntner Werbepreis, wenn ich dies so banal formulieren darf) hat unser Relaunch doch überzeugt, und die Arbeit die unsere Agentur dort geleistet hat.

    Und so durften sich unsere Agentur Mars und mit ihr auch wir am vergangenen Freitag freuen, als das neue "Corporate Design" der FH Kärnten als Sieger hervorging (Bilder hier).

    Zwar geht der Preis an die "Marsianer", aber - ich bin so frei - ich reklamiere natürlich auch ein gutes Stück des Erfolges für uns, vor allem für unser Marketing-Team unter der Leitung von Petra Antenreiter. Denn gerade in den kritischen "Auseinandersetzungen" und Feedbackschleifen zwischen Kunden und Agentur entstehen "Produkte" mit so hoher Qualität.

    Und dies ist hier geschehen, ich gratuliere sehr herzlich....

     


    We are so English – please help

    Tuesday, 12.02.2008 in
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  • Nicht dass ich dieser Sprache nicht mächtig wäre, ja ich lebte eine Zeit lang in England und liebe dieses Land und die Sprache. Ich zweifle auch nicht daran, dass alle meine LeserInnen Englisch verstehen, und ich weiß sogar – sieh einer an – dass in der Wissenschaft Englisch DIE Kommunikationssprache ist, aber …
     
    Ja, aber!!
    Oft ist es mir persönlich zu viel des Guten, und oftmals wird mir – als einer der immer auch an „Kundennutzen“ denkt – die „Transportierbarkeit“ der Leistungen der FH Kärnten durch zu viele Anglizismen künstlich erschwert.
    Deshalb wird es bei uns an der FH Kärnten hoffentlich bald Maschinenbau, aber leider nie Mechanical Engineering geben.
     
    Dies bedeutet weiters, dass wir längerfristig aus meiner Sicht auch für das ein oder andere Studienangebot wieder Bezeichnungen finden werden müssen, die für angehende Studierende, SchülerInnen, Eltern, MittelschullehrerInnen, FH-Partner, etc. selbsterklärend sind, und nicht nur in Fachkreisen ein „eh klar“ auslösen.
     
    Therefore, please help: gebt mir Feedback, wenn euch Dinge z.B. auf unserer Homepage oder sonst wo auffallen, die Euch nicht sofort klar sind (per Email, Telefon oder wie auch immer). Änderungen können zwar dauern, aber sie werden kommen.
     
    So, und nun geh ich zu einer Buchpräsentation, die heute Abend in einer hochkarätigen Diskussionsrunde an der FH Kärnten stattfindet,…and to find out the title, click here ;-)
     

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